Römersteinturm

Römerstein

Meine Heimat.

Ortsportrait

Es sind die wechselnden Landschaftsbilder, karge karstige Flächen und senffarbige Wiesen, Aussichtstürme und Wanderheime die seit Generationen Menschen auf die Alb locken. Die Ruhe und der verhaltene Lebensrhythmus der Bewohner, der Älbler, machen die Schwäbische Alb zum beliebten Ausflugs- und Erholungsziel.

Als in dieser Gegend noch Vulkane brodelten, rissen Explosionen tiefe Wunden in die Oberfläche. Reste sind Minikrater (Maare), heiße Thermalquellen in Bad Urach (10km) oder Beuren (20km)

Mit den Ortsteilen Böhringen, Donnstetten, Zainingen, Strohweiler und Aglishardt, zusammen 3.900 Einwohner und 757 - 803 m hoch gelegen, ist Römerstein die höchstgelegene Gemeinde der Alb um Bad Urach, geografischer Mittelpunkt der Schwäbischen Alb.

Hinter diesem trockenen Lexikondeutsch verbirgt sich eine der vielseitigsten Landschaften im deutschen Süden: Buchenwälder und Blumenwiesen, Schafheiden, Kuppenberge und schroffe Felsen, geheimnisvolle Tropfsteinhöhlen sind die natürlichen Kostbarkeiten dieser herbschönen Landschaft.

Die höchste Erhebung der Mittleren Alb, der Aussichtsberg Römerstein, war der Namenspatron für den Gemeindenamen. Römerstein ist ein gelungenes Beispiel für eine gewachsene Dorfgemeinschaft. Die Gemeinde entstand in ihrer heutigen Form zum 01.01.1975 im Rahmen der Gemeindereform aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Böhringen mit Strohweiler und Aglishardt, Donnstetten und Zainingen.